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Valentina Gorgioski

Klar | Wertschätzend | Auf Augenhöhe

Viele Jahre meines Berufslebens habe ich in verantwortungsvollen Führungspositionen verbracht. Über 25 Jahre war ich als Führungsfachfrau tätig, führte Teams mit bis zu 40 Mitarbeitenden und begleitete Menschen in ihrer beruflichen Entwicklung.

 

Die Förderung von Potenzialen, das Zuhören und das echte Miteinander waren mir stets ein tiefes Anliegen. Und doch – trotz Erfolg, Verantwortung und Anerkennung – spürte ich leise, aber beständig, dass mir etwas fehlte. Etwas Wesentliches. Der Weg fühlte sich nicht mehr ganz wahrhaftig an.

Vor 6 Jahren erlaubte ich mir, innezuhalten und neu hinzusehen. Ich entschied mich bewusst für Veränderung und wechselte ins Bildungswesen. Dort begleitete ich Erwachsene in Kursen, bildete jährlich 130 bis 170 Teilnehmende aus und erlebte, wie kraftvoll echte Entwicklung sein kann, wenn Raum, Zeit und Aufmerksamkeit vorhanden sind.

Heute folge ich meiner inneren Stimme noch konsequenter. Ich habe die Bildungsbranche verlassen, um Frauen dabei zu unterstützen, aus dem Dauerstress auszusteigen, wieder bei sich selbst anzukommen und Achtsamkeit, Ruhe und tiefe Entspannung nachhaltig in ihren Alltag zu integrieren.


Meine Arbeit ist eine Einladung, langsamer zu werden, durchzuatmen und sich selbst wieder den Platz zu geben, den man so oft für andere freimacht.

Ich ganz Privat!

Balance ist für mich kein Luxus – sie ist eine Notwendigkeit.

Um klar, kreativ und präsent zu bleiben, brauche ich bewusste Momente der Ruhe. In der Natur finde ich genau diesen Raum.

Ob im Garten, im Wald oder auf dem Fahrrad – draussen darf mein Geist still werden. Besonders in intensiven Lebensphasen wird das Fahrrad zu meinem Rückzugsort. Jede Fahrt schenkt mir Zeit nur für mich, lässt Gedanken leiser werden und bringt mich zurück in meine Mitte.

Diese Erfahrung von Entschleunigung, Klarheit und innerer Weite ist es, die ich heute an Frauen weitergebe – feinfühlig, wertschätzend und mit viel Raum für das Wesentliche.

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Meine Geschichte

Es gibt Lebensphasen, in denen wir alles geben.
Für andere. Für Erwartungen. Für ein Leben, das nach außen funktioniert – und sich innen immer leerer anfühlt.

Für mich kam der Wendepunkt nach einem Autounfall, den ich knapp überlebte.

Während ich im Krankenhausbett lag, wurde mir mit schmerzhafter Klarheit bewusst, wie lange ich meine eigenen Grenzen übergangen hatte. Zwei Jobs, ein permanentes Funktionieren, kaum Raum zum Atmen. Ich war erfolgreich im Aussen – und erschöpft im Inneren.

Als ich langsam wieder zu Kräften kam, traf ich eine Entscheidung, die sich zunächst richtig anfühlte: Ich reduzierte meine Arbeitspensum, in dem ich einer der Jobs gekündigt hatte. Doch was ich nicht erkannte, war, dass mich der verbleibende Job tiefer in die Erschöpfung führen würde als alles zuvor.

Auf dem Papier wirkte alles grosszügig: 14 Wochen Ferien, 8 Feiertage ohne Einsätze. Ein Versprechen von Freiheit. In der Realität bedeutete es, in der verbleibenden Zeit permanent über meine Grenzen zu gehen, um finanziell stabil zu bleiben. In eine anspruchsvolle Branche, hoher Leistungsdruck, kaum Regeneration. Nach einem Jahr war für mich eindeutig: Ich stand kurz vor dem Burnout.

Ich bat meinen Arbeitgeber um Unterstützung. Doch es kam keine Antwort.
Und in dieser Stille reifte eine Erkenntnis, die mein Leben veränderte:
Kein Job, kein Titel und kein Einkommen ist es wert, die eigene Gesundheit zu opfern.

Es war Zeit, mich selbst ernst zu nehmen.
Es war Zeit, meine innere Stimme nicht länger zu übergehen.
Es war Zeit, loszulassen – mit Würde und Klarheit.

Was folgte, war ein bewusster Weg nach innen. Ich investierte tief in meine Persönlichkeitsentwicklung, reflektierte ehrlich, lernte meine Muster kennen – und vor allem meine Bedürfnisse. Ich begann, mich nicht länger zu rechtfertigen, sondern mir selbst loyal zu sein.

Heute stehe ich ruhig und klar in mir. Ich weiss, wofür ich stehe – und wofür nicht mehr. Ich spreche meine Wahrheit mit Gelassenheit und führe mein Leben aus innerer Stärke heraus. Genau diese Qualität bildet das Fundament meiner Arbeit.

In meinen Coachings, Trainings, Retreats und Onlineprogrammen begleite ich Frauen ab 45, die viel geleistet haben – beruflich, familiär, emotional – und nun spüren, dass eine neue Lebensphase beginnt.

Eine Phase, in der Tiefe wichtiger ist als Tempo ist.

Wahrhaftigkeit wichtiger als Anpassung.

Selbstführung wichtiger als Selbstaufgabeist.

Ich öffne Räume für Klarheit, Neuorientierung und bewusste Transformation. Für Frauen, die sich nicht neu erfinden wollen, sondern sich endlich selbst erlauben möchten, ganz sie selbst zu sein.

Wenn du spürst, dass es Zeit ist, dich wieder an erste Stelle zu setzen –
dann bist du hier genau richtig.

Relevante Ausbildungen

  • Dipl. Achtsamkeitstrainerin

  • Dipl. Mentaltrainerin

  • Zert. Integral Coachin CIS

  • Zert. SVEB Ausbildnerin (i.A. - Ausbilderin mit eidg. Fachausweis)

  • Zert. Stress und Resilienz Coachin

  • Zert. Entspannungstrainerin 

Warum der Name
"Gortina Iloman"?

Gortina - ist die Zusammensetzung aus Gorgioski (Gor) und Valentina (Tina)

Iloman - ist die Abkürzung eines alten Familiennamens

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